Spitzwegerichkraut enthält Schleimstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe und Kieselsäure; es wirkt reizmildernd bei Husten, adstringierend (porenschließend, gewebeabdichtend) und antibakteriell.
Anwendung Spitzwegerich hat sich bewährt in der Behandlung von Husten bei Erkältung, vor allem in Kombinationspräparaten (z. B. mit Primel und Thymian), aber auch bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut sowie der Haut. Zur inneren Anwendung kann man mehrmals täglich eine Tasse frisch zubereiteten Tee trinken (2 TL = 2-3 g Droge mit 150 ml Wasser kalt ansetzen, kurz aufkochen und nach 10 Minuten abgießen; Tagesdosis: 3-6 g).
Andere Bezeichnungen:
Rippenkraut