Schlafstörungen kennt wahrscheinlich jede und jeder: bei Streß, Ärger, Kummer oder in den ersten Tagen nach einem Transatlantikflug, wenn der Körperrhythmus aus dem Takt gekommen ist.
Wenn Schlafstörungen allerdings anhalten, können auch andere Krankheiten ursächlich sein. Daher sollte eine ärztliche Diagnostik erfolgen.
Vorsicht bei Anwendung von Präparaten, die Johanniskraut enthalten(Wechselwirkungen mit der antiretroviralen Therapie)!
Schlafstörungen können ein Symptom einer Depression sein. Depressionen kommen bei der HIV-Erkrankung häufiger vor! Bei länger anhaltenden Schlafstörungen ist daher eine Abklärung durch den Arzt wichtig!
Gute Dienste leisten auch der feucht-warme Heublumensack oder ein Lavendelbad.
Feucht-kalte Socken
Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr hilfreich sind feucht-kalte Socken: Über ausgewrungene nasse Baumwollsocken zieht man trockene Wollsocken und wickelt ein Frotteehandtuch darum - nach dem nasskalten Schreck kann man dann die prickelnde Hitze genießen, die Ausdruck des nach unten abgeleiteten Blutes ist, sodass der Kopf müde wird...