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Drogenkonsum Diese Heilpflanzen können bei der HIV-Infektion oder der HAART problematisch sein »

HanfWie wirken Heilpflanzen, Vitamine, Mineralien? Wie kann man sie bei Erkrankungen einsetzen? Bei der HIV-Infektion, bei Virushepatitis, bei anderen Erkrankungen? Welche Nebenwirkungen, welche Wechselwirkungen sind bekannt? Welche Pflanzen sollte man meiden?



Schlafstörungen

Schlafstörungen kennt wahrscheinlich jede und jeder: bei Streß, Ärger, Kummer oder in den ersten Tagen nach einem Transatlantikflug, wenn der Körperrhythmus aus dem Takt gekommen ist.
Wenn Schlafstörungen allerdings anhalten, können auch andere Krankheiten ursächlich sein. Daher sollte eine ärztliche Diagnostik erfolgen.


Vorsicht bei Anwendung von Präparaten, die Johanniskraut enthalten(Wechselwirkungen mit der antiretroviralen Therapie)!


Schlafstörungen können ein Symptom einer Depression sein. Depressionen kommen bei der HIV-Erkrankung häufiger vor! Bei länger anhaltenden Schlafstörungen ist daher eine Abklärung durch den Arzt wichtig!


Was kann man selbst tun?
Wichtig ist ein einigermaßen regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus. Wechselnde Schlafzeiten toleriert der Körper meist schlecht.
Sinnvoll ist es, Rituale vor dem Schlafengenen einzuführen: Spazierengehen an der frischen Luft, einen Tee trinken.
Die Naturheilkunde bietet einiges an Kräutern: Empfehlenswert sind Kombinationen, z. B. aus Baldrian, Hopfen, Melisse, Passionsblume oder Johanniskraut, wobei ein warmer Tee manchmal wirkungsvoller ist als ein Fertigpräparat (z. B. in Tablettenform).

Gute Dienste leisten auch der feucht-warme Heublumensack oder ein Lavendelbad.

Feucht-kalte Socken

Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr hilfreich sind feucht-kalte Socken: Über ausgewrungene nasse Baumwollsocken zieht man trockene Wollsocken und wickelt ein Frotteehandtuch darum - nach dem nasskalten Schreck kann man dann die prickelnde Hitze genießen, die Ausdruck des nach unten abgeleiteten Blutes ist, sodass der Kopf müde wird...

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