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Drogenkonsum Diese Heilpflanzen können bei der HIV-Infektion oder der HAART problematisch sein »

HanfWie wirken Heilpflanzen, Vitamine, Mineralien? Wie kann man sie bei Erkrankungen einsetzen? Bei der HIV-Infektion, bei Virushepatitis, bei anderen Erkrankungen? Welche Nebenwirkungen, welche Wechselwirkungen sind bekannt? Welche Pflanzen sollte man meiden?



Warnungen

Diese Heilpflanzen können bei der HIV-Infektion oder der HAART problematisch sein

Auf dieser Seite warnen wir vor der Einnahmen von Heilpflanzen, die entweder die HIV-Infektion verschlimmern können, oder die sich aufgrund von Wechselwirkungen nicht mit der antiretroviralen Therapie (HAART) vertragen.

Einige Pflanzen regen das Immunsystem an. Bei der HIV-Infektion kann das problematisch sein, denn wenn sich die Zahl der Helferzellen (Zellen des Immunsystems) erhöht, kann sich auch die Zahl der HIV-Viren im Blut erhöhen, denn HIV nutzt die Helferzellen zur Vermehrung. Daher sind Sonnenhutpräparate (Echinacin) kontraindiziert bei der HIV-Infektion. Aber auch andere Heilpflanzen wie z.B. die Mistel, Taigawurzel, der Ginseng oder Umckaloabo regen das Immunsystem unspezifisch (und damit wahrscheinlich eher ungünstig) an.

Einige Heilpflanzen, wie z.B. Johanniskraut oder hochdosierte Knoblauchpräparate gefährden durch Wechselwirkungen den Erfolg der antiretroviralen Therapie (HAART). Auch Grapefruitsaft kann die Blutspiegel der HIV-Medikamente beeinflussen. Diese Präparate/Pflanzen sollten nicht zusammen mit der HAART eingenommen werden.