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Drogenkonsum Diese Heilpflanzen können bei der HIV-Infektion oder der HAART problematisch sein »

HanfWie wirken Heilpflanzen, Vitamine, Mineralien? Wie kann man sie bei Erkrankungen einsetzen? Bei der HIV-Infektion, bei Virushepatitis, bei anderen Erkrankungen? Welche Nebenwirkungen, welche Wechselwirkungen sind bekannt? Welche Pflanzen sollte man meiden?



Appetitlosigkeit

Appetitlosigkeit kann Ausdruck einer (schweren) Erkrankung sein, oder auch Nebenwirkung von Medikamenten. Die Ursache von Appetitlosigkeit sollte daher ärztlich abgeklärt werden.

Appetitlosigkeit beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sondern kann auch zu gesundheitlich nachteiligem Gewichtsverlust führen.

Was kann man selbst tun?
Essen (wieder) wichtig nehmen, regelmäßig essen, die Zutaten sorgfältig auszuwählen und zuzubereiten, auch wenn es sich oft um eine Gratwanderung zwischen dem handelt, was einem schmeckt, und dem, was man vertragen kann. Außerdem ist es immer anregender, in Gesellschaft zu essen - und langsam zu genießen, um den Verdauungssäften Zeit zu lassen.

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe pflanzlicher Mittel, Kräuter und Gewürze, welche den Appetit anregen, z. B. Artischocke, Basilikum, Gelbwurz, Löwenzahn, Anis, Schafgarbe, Rosmarin, Enzian, Hopfen, Tausendgüldenkraut oder Bitterklee (viele der Kräuter sind in so genannten Bitteren Tropfen enthalten) und Cannabis (Hanf). Bei hartnäckiger Appetitlosigkeit hilft manchmal noch Wermut.



Vorsicht! Appetitlosigkeit kann Ausdruck einer Krankheitsverschlimmerung, einer zehrenden Krankheit oder einer schweren Depression sein.
Es empfiehlt sich daher eine ärztliche Klärung der Ursache, denn nur so kann eine gezielte Behandlung erfolgen. Zu warnen ist vor dem Langzeitgebrauch von Kombinationspräparaten, da ein Gewöhnungseffekt entsteht.


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